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Synchroneiskunstlauf-Team des Berliner TSC gewinnt Amateursport-Preis 2020

Das Synchroneiskunstlauf-Team des Berliner TSC gewinnt den Amateursport-Preis 2020, der wie jedes Jahr von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin (DOG Berlin) und dem Berliner Landessportbund (LSB Berlin) bereits zum siebten Mal vergeben wurde. Die Preisverleihung fand am 17. Dezember als Online-Veranstaltung statt. Aber alle von ihren Verbänden nominierten Teams waren dabei – und die Jury hatte die Qual der Wahl. Berlins DOG-Präsident Dr. Richard Meng, der zusammen mit LSB-Präsident Thomas Härtel und der Geschäftsführerin von Lotto Berlin, Dr. Marion Bleß, die Siegerehrung durchführte, lobte die Aktion als „Zeichen fürs Aktiv-Bleiben“.


Meng zum Anspruch des Amateursportpreises: „Alle teilnehmenden Teams hätten den Sieg verdient gehabt, denn in diesem Coronajahr sind sie alle Vorbilder für Durchhalten und Zusammenhalt. Wir werden sie und die vielen anderen Aktiven im Berliner Sport bald auch wieder brauchen – beim Neustart nach der Coronapause. Mit dieser Preisverleihung haben wir gemeinsam mit dem LSB erneut gezeigt, wie vielfältig und wie wertvoll der Amateursport in unserer Stadt ist. Danke allen, die mit dabei sind und mit dabei bleiben! Wir freuen uns darauf, so schnell wie möglich wieder an den tollen Sporterlebnissen der Vergangenheit anzuknüpfen.“


Das Siegerteam vom TSC hat im Synchroneiskunstlauf die Deutsche Meisterschaft und die Berliner Meisterschaft im Jahr 2019 gewonnen und belegte den 10. Platz bei den Weltmeisterschaften. Auf dem zweiten Rang landete der HavelQueen-Achter der Damen von der Ruder Union Arkona Berlin. Sie wiederholten den Erfolg des Herren-Achters im Jahr 2019. Dicht dahinter als Dritte die Turnergruppenwettkampf-Männergruppe des TSV GutsMuths e.V..

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