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Paralympics in Tokio: Chance für den Behindertensport

Zum Start der Paralympischen Spiele in Tokio erklärt der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, Richard Meng:

 

„Vorfreude, spannende Wettkämpfe und Höchstleistungen auf der einen, Masken, Abstand und leere Arenen auf der anderen Seite: Auch die Paralympics in Tokio werden anders sein als sonst und unterschiedliche Erinnerungen hinterlassen. So gemischt die Gefühle aber auch sind: Schon die Olympischen Spiele in Tokio haben gezeigt, dass trotz der Pandemie internationale Sportwettbewerbe wieder möglich sind. Das ist wichtig für die Athletinnen und Athleten, aber auch für die Zukunft des Sports insgesamt.

 

Dass die Paralympics stattfinden können, ist ein wichtiges Zeichen. Schließlich haben sich die Sportlerinnen und Sportler jahrelang auf diesen Höhepunkt vorbereitet und wollen zeigen, welche großartigen Leistungen im Behindertensport erbracht werden. Die Paralympics sind die Chance, ins Rampenlicht zu treten, mehr Aufmerksamkeit zu erlangen und dem Behindertensport zusätzlichen Schwung zu verleihen – in der Spitze und in der Breite. Gerade für den Weg aus der Pandemie und die Zeit danach helfen Vorbilder, den Sport attraktiv zu halten und Spaß an Bewegung, Spiel und Sport zu vermitteln. Wir wünschen deshalb allen im deutschen Paralympics-Team – besonders natürlich den Berlinerinnen und Berlinern – alles Gute und viel Erfolg bei den Wettkämpfen.

 

Traurig macht hingegen, dass keine Sportlerinnen und Sportler aus Afghanistan an den Paralympics teilnehmen können. Die dramatische Lage in ihrem Land lässt es nicht zu. Umso mehr erhoffen wir uns, dass von den Spielen ein starkes Signal für Völkerverständigung, Freundschaft, Respekt und vor allem Frieden überall auf der Welt ausgeht.“

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Veröffentlichung

So, 22. August 2021

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