Berliner DOG

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Hallo und herzlich willkommen bei der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin!

Der Sport allgemein, besonders aber die Olympischen Spiele begeistern und elektrisieren die Menschen überall auf der Welt. Medaillen und Rekorde, Niederlagen und Enttäuschungen, Höchstleistungen und Fair Play, Teamgeist und Völkerverständigung – das alles und vieles mehr macht den Reiz von Olympia aus. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Faszination in der Olympiastadt Berlin erlebbar zu machen. Es geht uns seit mehr als 60 Jahren darum, die Olympische Idee sowie die Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft zu verbreiten.

Ich lade Sie ganz herzlich ein, sich hier über unsere Ziele und Projekte zu informieren. Vielleicht möchten ja auch Sie aktiv die Olympischen Ideale unterstützen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, über jeden neuen Unterstützer.
Bei Fragen und für Anregungen stehen wir Ihnen sehr gern per E-Mail (info@berliner-dog.de) zur Verfügung.

Viel Spaß beim Surfen und mit olympischen Grüßen
Ihr Gerhard Janetzky

 
 
 


Einladung zum „Paralympischen Abend – Gold“ am 22. August 2016

Gut zwei Wochen vor dem Beginn der Paralympics in Rio de Janeiro lädt die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. ein zu einem
„Paralympischen Abend 2016 – Gold“
am Montag, den 22. August 2016 ab 19 Uhr
im Open-Air-Sommerkino im Kranzler-Eck
(Empfang: Lindner Hotel Am Ku'damm, Kurfürstendamm 24, 10719 Berlin)
An diesem Abend sollen einige der Berliner Paralympics-Teilnehmer nach Rio verabschiedet und ihnen für ihre Mission viel Erfolg gewünscht werden.

Ab 20 Uhr heißt es dann im Open-Air-Sommerkino „Film ab“ für die Dokumentation „Gold – Du kannst mehr als du denkst“. Dieser Spielfilm erzählt die bewegenden Lebensgeschichten dreier außergewöhnlicher Menschen und Spitzensportler: Henry Wanyoike, blinder Marathonläufer aus Kenia, Kurt Fearnley, australischer Rennrollstuhlfahrer und Kirsten Bruhn, die an diesem Abend auch zu Gast sein wird.
Kirsten Bruhn ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Behindertensportlerinnen. Die Vita der Schwimmerin zieren diverse Siege bei Europa- und Weltmeisterschaften, zahlreiche Europa- und Weltrekorde sowie drei Goldmedaillen, die sie bei den Paralympischen Spielen 2004, 2008 und 2012 jeweils über 100 Meter Brust gewann. Die mehrfache deutsche Behindertensportlerin des Jahres beendete 2014 ihre Karriere.
Zusammen mit unseren Partnern – dem Berliner BehindertenSportVerband, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und der Sparkasse Berlin – freuen wir uns auf Ihre Zusage.
ANMELDUNG

Ja, ich möchte am Paralympischen Abend teilnehmen!




degewo-Schülertriathlon 2016:
DOG-Fairplay-Pokal für die Schule Grüner Campus aus Berlin-Malchow

Die Schule Grüner Campus aus Berlin-Malchow wurde beim 10. degewo-Schülertriathlon am 9. Juli 2016 mit dem Fairplay-Preis der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) geehrt.
„Wir haben die Schule, deren eigentlicher Schwerpunkt auf der Umweltlehre liegt, dafür ausgezeichnet, dass sie bereits vor einigen Jahren eine AG Triathlon ins Leben gerufen hat. Unter der Leitung der sehr engagierten Lehrerin Frau Henning wird den Schülern näher gebracht, dass Leistung und Sporttreiben Spaß machen. Olympische Werte wie Fairplay und Teamgeist werden vermittelt, wenn es darum geht, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam ein Ziel zu erreichen“, so Daniela Golz und Alexander Dorner aus dem Berliner DOG-Präsidium, die den Preis überreichten. „Wir hoffen, dass von diesem ausgezeichneten Engagement eine Signalwirkung für andere Schulen ausgeht und sie diesem positiven Beispiel folgen.“
Bereits zum zehnten Mal fand der Schülertriathlon im Berliner im degewo-Stadion an der Lipschitzallee in Berlin-Neukölln statt. War die Teilnahme in den vergangenen Jahren nur den Neuköllner Schulen und Förderzentren vorbehalten, so wurde diesmal berlinweit zur Teilnahme aufgerufen. Insgesamt gingen in diesem Jahr fast 1.900 Schülerinnen und Schüler an den Start und stellten ihre Ausdauer im Schwimmen, Laufen und Radfahren unter Beweis – immer angefeuert von begeisterten Familienangehörigen und Freuden. Umrahmt wurden die Wettkämpfe von einem vielfältigen Familiensportfest, das die degewo mit zahlreichen Partner aus Sport und Wirtschaft auf die Beine stellte. Die DOG Berlin ist mit der Übergabe des Fair-Play-Preises schon viele Jahre fester Bestandteil des Schülertriathlons.
 Alexander Dorner
Jubiläum der DOG Berlin: 65 Jahre Feuer und Flamme für die Olympische Idee

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. (DOG Berlin) wird 65! Gegründet am 29. Mai 1951 ist sie als gemeinnützige Vereinigung von Freunden und Förderern des Sports bis heute wichtige Organisation für die Olympische Idee in Berlin.
65 Jahre Deutsche Olympische Gesellschaft in Berlin – das sind 65 Jahre Feuer und Flamme für die Olympische Idee, für die Verbreitung der Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft, für Kinder- und Jugendförderung. Dank der vielen ehrenamtlichen Unterstützer, sportbegeisterten Mitglieder sowie Förderer aus Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur haben wir viele Steine ins Rollen bringen können. Unser Kita-Projekt „Kinder bewegen“, der Fair-Play-Lauf, Spitzensport zum Anfassen, unser Talk „Olympia hautnah“ oder die Verleihung des Amateursportpreises und von Fair-Play-Pokalen wären ohne sie nicht möglich gewesen. Unser Ziel ist es, diese erfolgreiche Arbeit fortzusetzen, damit die olympische Faszination in Berlin spürbar wird.
Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auch zukünftig auf unserem Kita-Projekt „Kinder bewegen“. In den Berliner Stadteilen Moabit und Wedding unterstützen wir sechs Kindertagesstätten, damit rund 400 Kinder der Einrichtungen Emdener Straße, Ackerstraße, Omas Garten, Rosa Marzipan, Kinderparadies und Elfenbein regelmäßig Sport treiben können. Von uns finanzierte, hervorragend ausgebildete und sehr kompetente Trainer sorgen in den Kindergärten für ein sehr ansprechendes Niveau der über 1.600 Sportstunden pro Jahr – und für ein äußerst positives Ergebnis: Die motorische Leistungsfähigkeit der Kinder hat sich teilweise um über 30 Prozent verbessert. Nicht zuletzt deshalb stößt unser Angebot sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern auf große Begeisterung.
Auch ohne den Impulsgeber Olympia hat sich die Sportstadt Berlin Gedanken über die Zukunft zu machen und entsprechend weiterzuentwickeln. Wir wollen uns an diesem Prozess aktiv beteiligen und das Verständnis für die Olympischen Werte wie Fairplay, Respekt, Teamgeist und Völkerverständigung weiter schärfen. Sie sind eine ganz wesentliche Grundlage für das Miteinander in Sport und Gesellschaft.
Zugleich werden wir auch weiterhin Fehlentwicklungen im Sport wie Korruption und Doping, die uns immer wieder fassungslos machen, im Fokus behalten. Beides widerspricht fundamental den Olympischen Werten, beides schadet dem Sport im hohen Maße! Doping und Korruption müssen deshalb entschieden angegangen und konsequent bekämpft werden.
Auch mit 65 Jahren gibt es für die Deutsche Olympische Gesellschaft in Berlin noch viele spannende Projekte, Aktionen und Herausforderungen, auf die wir uns freuen – getreu unserem Motto: „Leistung macht Spaß!“
 Alexander Dorner
Auszeichnung für 40-jährige DOG-Mitgliedschaft

Für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der Deutschen Olympischen Gesellschaft bekam Helmut Schäper die Ehrenurkunde und die Goldene Ehrennadel vom Berliner Präsidiumsmitglied Dieter Krickow überreicht. Helmut Schäper war in seiner aktiven Sportlerzeit als Gewichtheber erfolgreich und danach lange Jahre im Ehrenamt als Schatzmeister im Deutsche Eislauf-Verband der DDR tätig. 

Herzlichen Glückwunsch!
Spitzensport zum Anfassen:
Berliner DOG-Mitglieder wagten sich aufs Eis und sammelten Curling-Erfahrung

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spitzensport zum Anfassen“ lud die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) ihre Mitglieder am 4. April 2016 zu einem Curling-Schnuppertraining ein.
Immer wieder aufs Neue zieht diese Sportart bei Olympischen Winterspielen viele Zuschauer in ihren Bann. Erstmals wurde Curling bei den Spielen 1924 in Chamonix ausgetragen, seit 1998 gehört es offiziell zum Olympia-Programm. Dank der Unterstützung der Curling-Abteilung des Berliner Eissport- und Schlittschuhclubs 2007 konnten die Mitglieder der DOG Berlin die Kunst des Curlings selbst ausprobieren und erfahren, was hinter dieser olympischen Sportart steckt.
Bevor es auf dem Eis losging, erläuterte Jörg Manasse vom Eissport- und Schlittschuhclub die Besonderheiten von Eisgestaltung, Curling-Steinen und Besen. Zugleich machte er deutlich, dass sich der Sport durch einen besonders fairen Umgang der Akteure auf und neben dem Eis auszeichne – ganz im Sinne der olympischen Werte.
„Es hat richtig viel Spaß gemacht. Nach diesem Schnupperkurs werde ich diese faszinierende Sportart zukünftig mit ganz anderen Augen sehen. Was im Fernsehen eigentlich so einfach aussieht, ist in Wahrheit sehr komplex und anspruchsvoll – richtige Präzisionsarbeit“, so ein Teilnehmer.
Alexander Dorner
42. Drumbo Cup: Möwensee-Grundschule und Grundschule am Traveplatz für faires Verhalten ausgezeichnet

Das Mädchenteam der Weddinger Möwensee-Grundschule sowie die Jungenmannschaft der Grundschule am Traveplatz in Friedrichshain wurden beim Finalturnier um den 42. Commerzbank Drumbo Cup am 16. März 2016 mit dem Hans-Jürgen-Bartsch-Gedächtnispreis für faires Verhalten der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) ausgezeichnet.

„Beide Teams haben eindrucksvoll bewiesen, dass sich die Jagd nach Punkten und Toren einerseits sowie ein fairer, respektvoller Umgang miteinander nicht ausschließen. Beides sind zwei Seiten derselben Medaille“, so Matthias Bartsch, Schatzmeister der DOG Berlin. Er übergab zusammen mit Renate Bartsch die Pokale, die an den im November 2013 verstorbenen Berliner Ehrenpräsidenten Hans-Jürgen Bartsch erinnern.

Den Titel bei Deutschlands größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen sicherten sich die Käthe-Kollwitz-Grundschule aus Tempelhof-Schöneberg bei den Mädchen und bei den Jungen die Mierendorff-Grundschule aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Der diesjährige Drumbo Cup verzeichnete mit 401 angemeldeten Mannschaften einen neuen Anmelderekord. 
Alexander Dorner
Foto: Oliver Behrendt
Dance Deluxe gewinnt den Berliner Amateursport-Preis 2016

Die Tänzerinnen von Dance Deluxe haben den Amateursport-Preis 2016 gewonnen. Der Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister im Cheerdance konnte sich vor den Ü49-Volleyballerinnen des Vereins für Körperkultur Berlin-Südwest sowie der U23-Staffel der LG Nord Berlin durchsetzen. Die Verleihung des von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) und dem Landessportbund Berlin (LSB Berlin) ausgeschriebenen Preises war Höhepunkt der Night of Sports am 12. März 2016 im Maritim-Hotel.
„Im Berliner Amateursport wird hervorragende Arbeit geleistet, hier werden Spitzenleistungen erzielt, hier wird Sport leidenschaftlich gelebt. Gleichzeitig haben olympische Werte wie Höchstleistung, Freundschaft und Respekt eine große Bedeutung. Diese Werte wirken nicht nur in den Vereinen und an den jeweiligen Sportstätten, sondern bis hinein in den Alltag, in unsere Gesellschaft“, so Gerhard Janetzky, Präsident der DOG Berlin. Der Amateursport sei damit ein wichtiger Faktor für das Zusammenleben in der Stadt. Doch leider würden die Amateure zu oft im Schatten des Profisports stehen, der den größten Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit abbekomme. Gerhard Janetzky: „Wir wollen mit dem Amateursport-Preis dazu beitragen, dass sich genau das ändert. Unser Ziel ist es, den Amateursport noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und ihm die Ehre zuteilwerden zu lassen, die er verdient. Wir wollen, dass sich noch mehr Menschen für ihn interessieren.“
Der Jubel bei den Siegerinnen war riesengroß! „Der Berliner Amateursport-Preis 2016 war ein krönender Abschluss des bisher erfolgreichsten Jahres aus Sicht des deutschen Cheerleading-Sports“, so das Team von Dance Deluxe.
Erstmals wurde in diesem Jahr bei der Night of Sports auch der „Preis des Kuratoriums des Deutschen Behindertensportverbandes“ vergeben. Für seine vorbildlichen Leistungen bei der Inklusion – beim gemeinsamen Sport treiben von Menschen mit und ohne Handicap – wurde der Berliner Verein Pfeffersport ausgezeichnet. Die Abstimmung dazu erfolgte über alle Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes.
Für den Amateursport-Preis hatten alle Mitgliedsverbände des Landessportbundes Berlin ein Vorschlagsrecht und konnten aus ihrem Verband ihr persönliches Amateursport-Team des Jahres nominieren. Insgesamt wurden 16 Teams vorgeschlagen. Die Abstimmung über die Gewinner erfolgte zu je 50 Prozent durch ein Voting der Berlinerinnen und Berliner – hier wurden rund 7.000 Stimmen abgegeben – sowie durch eine Fachjury mit Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft.
Neben der Verleihung des Amateursport-Preises bekamen die 1.600 Gäste bei der vom Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund präsentierten Night of Sports auch in diesem Jahr ein sehr hochkarätiges Show- und Musikprogramm u.a. mit dem Damenorchester Salomé, der Partyband Right Now, dem Show-Duo Sascha Lien und Axel Herrig („Falco meets Mercury“) sowie viel Tanz und Spaß geboten. Ein Geburtstagsständchen sowie unzählige Gratulationen gab es um Mitternacht für den Vizepräsidenten der DOG Berlin, Jens-Uwe Kunze.
Alexander Dorner
 
 
 
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