Berliner DOG

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Herzlich willkommen auf den neugestalteten Seiten der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin!
Ich lade Sie ganz herzlich ein, sich hier über unsere Ziele und Projekte zu informieren. Und vielleicht möchten ja auch Sie aktiv die Olympische Idee und die Olympischen Ideale unterstützen. In den vergangenen Jahren konnten wir in Berlin viele neue Mitglieder gewinnen, die unsere Arbeit ideell und finanziell fördern. Wenn Sie ebenfalls den Wunsch haben, freuen wir uns auf Sie und Ihr Mitwirken in unserem Verband.
Sollten Sie Fragen haben, können Sie uns gern schreiben an info@berliner-dog.de
Und natürlich freuen wir uns auch auf Ihren Besuch auf unserer Facebook-Seite.
Ihr Gerhard Janetzky

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Berliner Sport feiert an historischer Stätte die Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in London


Berlin, Mai 2012. Der Berliner Sport feiert: Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) lädt am Freitag, dem 27. Juli 2012 ab 19:30 Uhr zum Sommerfest in das Berliner Olympiastadion. Veranstaltungspartner sind der Landessportbund Berlin (LSB), der Behinderten-Sportverband Berlin sowie die TOP Sportmarketing Berlin GmbH und das Olympiastadion. Präsentiert wird das Sommerfest von der Weberbank Actiengesellschaft

Gefeiert wird an historischer Stätte die Eröffnung der 30. Olympischen Sommerspiele in London, die live auf den Stadion-Videowänden übertragen wird. Weiterer Höhepunkt wird die Präsentation der Berliner Teilnehmer zu den Sommer-Paralympics 2012 sein, die ab dem 29. August ebenfalls in London stattfinden. Eine exklusive Stadiontour sowie ein olympisches BBQ-Buffet runden das Programm des DOG-Sommerfestes 2012 ab.


Flyer zum DOG-Sommerfest

Der Teilnahmepreis beträgt 29 Euro pro Person, Jugendliche bis 16 Jahre zahlen 19 Euro. Kinder bis zu einem Alter von zehn Jahren haben freien Eintritt. Interessierte können sich mit dem Formular unten zum Sommerfest  anmelden.  Der Einlass erfolgt ab 19 Uhr über das Osttor des Olympiastadions (Haupteingang mit den Olympischen Ringen), geparkt werden kann auf dem Olympischen Platz.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. wurde am 29. Mai 1951 gegründet und ist als gemeinnützige Vereinigung von Freunden und Förderern des Sports die einzige Mitgliederorganisation für die Olympische Idee. Ziel der DOG Berlin ist es, die Olympischen Werte in Sport und Gesellschaft zu verbreiten sowie Kinder und Jugendliche zu fördern. Getragen wird die DOG von ehrenamtlichen Unterstützern, sportbegeisterten Mitgliedern sowie Förderern aus Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Sie engagieren sich für die Olympische Idee, sie eint das Leitmotiv „Leistung macht Spaß".















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Der Newsletter II - 2012 ist erschienen und steht HIER zum Donwload zur Verfügung.

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DOG-Talk „Olympia hautnah":
Claudia Pechstein berichtete über ihren Kampf um Rehabilitierung

Hochinteressant, äußerst spannend, sehr ausgewogen und bisweilen emotional – die jüngste Auflage des Talks „Olympia hautnah" der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin am 17. April 2012 hatte viel zu bieten. Gäste waren Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, Deutschlands erfolgreichste Winter-Olympionikin, sowie die Journalisten Robert Ide vom Tagesspiegel und René Hiepen. Die Moderation in den Räumlichkeiten der Weberbank Actiengesellschaft übernahm Journalist und DOG-Präsidiumsmitglied Hans-Joachim Lorenz.
Sehr authentisch und sympathisch berichtete Claudia Pechstein über ihren langwierigen Kampf gegen den Doping-Vorwurf und um ihre Rehabilitierung. Die DOG-Mitglieder erfuhren, wie sie mit der Belastung umgegangen ist, wie schwer ihr der Spagat zwischen Untersuchungen und Prozessen einerseits sowie dem Training andererseits fiel und welche konkreten Folgen der Doping-Vorwurf und die Sperre hatten. Mit Robert Ide und René Hiepen wurde zudem ausführlich über die Rolle der Medien im Fall Pechstein diskutiert.
Claudia Pechstein war 2009 wegen auffälliger Blutwerte, aber ohne positiven Dopingbefund durch den Internationalen Eisschnelllaufverband ISU für zwei Jahre gesperrt worden. Mehrere Hämatologen haben zwischenzeitlich feststellen können, dass eine seltene Blutkrankheit, an der Pechstein und ihr Vater leiden, Ursache für die schwankenden Blutwerte ist. Im Februar 2011 feierte die fünfmalige Olympiasiegerin ihr Comeback auf dem Eis. Die jetzt abgelaufene Saison 2011/2012 krönte sie im März mit WM-Bronze über 5.000 Meter. Nun hat der Kufenstar die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi fest im Blick. Nach dem Ende der eindrucksvollen Karriere kann sich Claudia Pechstein durchaus ein Engagement als Trainerin vorstellen.
Die mehr als 50 Gäste waren vom „Olympia hautnah"-Talk begeistert: „Eine sehr gelungene Veranstaltung, in der viele interessante Fakten offen und ausgewogen diskutiert wurden", so das einhellige Fazit des Publikums. Ein großes Dankeschön für die Gastfreundlichkeit und Zusammenarbeit richtete DOG-Ehrenpräsident Hans-Jürgen Bartsch an den Weberbank-Vorstand Wolfgang Harth.            Alexander Dorner

Autogrammstunde mit Natascha Keller und Brian Gladow
3. April 2012

Um die Zusammenarbeit im Sinne des Berliner Sports zu stärken, haben die Deutsche Klassenlotterie Berlin und die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin eine gemeinsame Autogrammstunde mit Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller und dem Turner Brian Gladow durchgeführt.


38. Drumbo Cup: DOG Berlin zeichnet die Teams der Hannah-Höch-Grundschule und der Berlin Metropolitan School mit dem Fair-Play-Preis aus


Beim 38. Drumbo Cup
zeichnete die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin auch in diesem Jahr die fairsten Teams mit dem Fair-Play-Preis aus. Die Sieger, die beim Finale am 29. März einstimmig von der mit drei Trainern des Berliner Fußballverbandes besetzten Jury benannt wurden, waren die Mädchenmannschaft der Hannah-Höch-Grundschule und bei den Jungen die Vertretung der Berlin Metropolitan School. Beide Teams errangen in der Gesamtturnierwertung jeweils den dritten Platz.
Um Tore, Punkte und Pokale stritten beim diesjährigen Drumbo Cup seit der Vorrunde mehr als 3.500 Schülerinnen und Schüler aus den Berliner Grundschulen. Beim Finalturnier in der Charlottenburger Sömmeringhalle ermittelten die besten acht Jungen-Teams und die besten vier Mädchenmannschaften die Sieger. Vor mehr als 1.000 jubelnden und anfeuernden Zuschauern setzten sich nach äußerst spannenden und sehr fairen Spielen – was die Fair-Play-Jury vor eine große Herausforderung stellte – bei den Mädchen die Mannschaft der Grundschule am Rüdesheimer Platz und bei den Jungen die Vertretung der Ikarus-Grundschule aus Tempelhof-Schöneberg durch.
Der Drumbo Cup wurde 1975 von der Dresdner Bank erstmalig durchgeführt und wird nunmehr durch die Commerzbank fortgeführt. Das Turnier hat sich über die Jahrzehnte zum größten Hallenfußballereignis Europas für Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter entwickelt.    
Dieter Krickow/Alexander Dorner


DOG Berlin zu Gast beim Weltcup-Finale der Eisschnellläufer

Jenny Wolf und Martina Sablikova, Sven Kramer und Christine Nesbitt, Cindy Klassen und Bob de Jong – beim Weltcup-Finale der Eisschnellläufer am zweiten März-Wochenende in Berlin konnten die Mitglieder der DOG Berlin diese Kufenstars hautnah erleben. Auch wenn es dabei für Lokalmatadorin Jenny Wolf über die 500 Meter nicht zum Sieg und dem Gewinn des Gesamtweltcups reichte, so waren die DOG-Mitglieder von Dynamik, Technik und Tempo auf dem Eis doch sehr beeindruckt. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre in der Halle sorgten neben den deutschen Fans auch zahlreiche Schlachtenbummler aus den Niederlanden, Russland und Tschechien.             
Alexander Dorner


Berliner DOG unterstützte Grundschüler in Südafrika mit Bällen und Stiften

Mit Bällen und Stiften unterstützte die DOG Berlin ein Motorikprojekt im südafrikanischen Stellenbosch: Im Februar übergaben der Berliner DOG-Präsident Gerhard Janetzky, der urlaubsbedingt in Südafrika weilte, und DOG-Präsidiumsmitglied Martin Holzweg die Spende an Grundschüler und sorgten damit für viele strahlende Kinderaugen.

Hintergrund der Aktion: Martin Holzweg koordiniert an der Stellenbosch University seit Oktober 2011 ein dreijähriges Forschungsprojekt zu motorischen Fähigkeiten und physischem Selbstkonzept von südafrikanischen Schulkindern. Aus diesem Grund verbrachte er zum Projektstart das Wintersemester 2011/2012 vor Ort bei Prof. Dr. Elizabeth Bressan am Centre for Human Performance Sciences der Stellenbosch University.

Das Schulfach Sport wurde in Südafrika vor einigen Jahren gestrichen, was dazu führte dass an vielen Grundschulen mittlerweile ein großer Mangel an Sportgeräten und -materialien herrscht. Bei den Befragungen zum physischen Selbstkonzept stellte sich zudem heraus, dass die Kinder der am Projekt teilnehmenden Schulen häufig in sehr ärmlichen Verhältnissen leben und viele keine eigenen Stifte besitzen. Auf Anregung von Martin Holzweg entschied sich die DOG Berlin daher, die Kinder zu unterstützen.        Martin Holzweg/Alexander Dorner


Auszeichnung für Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte

Im Rahmen der Gala „CHAMPIONS 2011 – Berlins Sportler des Jahres“ am 3. Dezember zeichnete die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin zusammen mit dem Förderkreis Behindertensport die Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte in Berlin-Lichtenberg mit einem Sonderpreis aus.
Die 1977 gegründete Ganztagsschule mit rund 500 Schülern schreibt bei ihrer Arbeit den Sport ganz groß. DOG-Präsident Gerhard Janetzky: „In der Carl-von-Linné-Schule werden die Kinder mit unermüdlichen Einsatz und großem Engagement für ein Leben im Einklang von Sport und Handicap begeistert sowie zu Eigenständigkeit, Toleranz und Teamgeist erzogen.“ Dabei werde viel Wert gelegt auf eine umfassende und sportartenübergreifende Ausbildung sowie auf das Erlernen neuer, aufgrund der Behinderung nicht für möglich gehaltener Bewegungen. „Das verdient Dank und höchste Anerkennung“, so Janetzky.
Zusammen mit Jens Genge, Schatzmeister des Förderkreis Behindertensport, überreichte Janetzky bei der Champions-Gala Birgit Pflug, Sportlehrerin an der Carl-von-Linné-Schule, einen Gutschein über 1.000 Euro der Firma Ehrhard Sport.
Alexander Dorner



Satirische Unterhaltung mit Achim Achilles: Laufen und Lachen auf eigenes Risiko

Unter dem Motto „Laufen und Lachen auf eigenes Risiko“ stand die satirische Unterhaltungsshow mit Achim Achilles, zu der die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin am 1. Dezember 2011 in den Aspria Spa + Sporting Club Berlin eingeladen hatte.
Achim Achilles, hinter dem sich der Journalist Hajo Schumacher verbirgt, ist Deutschlands beliebtester Freizeitläufer, der überall läuft, wo es wehtut. Sein Motto: Qualität kommt von Qual. Dabei ist es ihm aber egal, dass er trotz intensivem Training kaum von der Stelle kommt. Für ihn ist der Weg das Ziel. Seine Lieblingsfeinde sind Walker und andere Pseudosportler – sie bekamen bei der Show ihr Fett weg. Zudem brachte er in sehr unterhaltsamer Weise die Freuden und Nöte eines Hobbyläufers auf den Punkt und sezierte schonungslos den alltäglichen Irrsinn des Freizeitsports. Zum Abschluss erhielten die Zuschauer beim Läufer-Bingo noch wertvolle Ausreden serviert, falls es wieder einmal nicht mit einer neuen Lauf-Bestzeit klappen sollte.
Einen großen Dank für die Gastfreundlichkeit und die Zusammenarbeit richtete DOG-Präsident Gerhard Janetzky an Michael Hapka, dem Geschäftsführer der Aspria Berlin GmbH.  
Dorner



 
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